Marcel Mohr stammt aus Gießen, wo er 1986 zur Welt kam. Der Mathematiker studierte in Gießen und an der TU München. Seine Doktorarbeit schrieb er an der Universität Heidelberg: „Mathematical modelling of plasma cell dynamics in multiple myeloma“. Seit 2016 arbeitet Mohr dort und am Universitätsklinikum Heidelberg an der Anwendung mathematischer Modelle in der Medizin und in den Biowissenschaften.
Wie eine Krebserkrankung verläuft, ist nur selten vorhersehbar. Viele verschiedene Faktoren spielen dabei eine Rolle. In seinem Beitrag „Berechenbarer Krebs“ erklärt Marcel Mohr, wie die Mathematik dazu beitragen kann, die Dynamik der Krankheit besser zu verstehen. Er zeigt, dass mithilfe von mathematischen Modellen berechnet werden kann, wie schnell bösartige Zellen wachsen. Dies ermöglicht Medizinern und ihren Patienten Rückschlüsse darauf, wie schnell sich der Krebs ausbreitet und wann wahrscheinlich mit Beschwerden zu rechnen ist.
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